Die neu Adresse für Männer mit Klasse

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Designpoesie von Hermès beim Salone del Mobile

Designpoesie von Hermès beim Salone del Mobile

Zur Milan Design Week 2026 zeigt Hermès Home eine poetische Installation aus Raum, Material und neuen Kollektionen.

Zur Milan Design Week 2026 zeigt Hermès Home eine poetische Installation aus Raum, Material und neuen Kollektionen.

Designpoesie von Hermès beim Salone del Mobile

Salone del Mobile 2026

Zur Milan Design Week 2026 setzt Hermès Home auf eine Inszenierung, die Architektur und Objektkunst eindrucksvoll miteinander verbindet. Charlotte Macaux Perelman, Architektin und künstlerische Leiterin des Hermès Home Universums gemeinsam mit Alexis Fabry, entwirft ein Set aus dreißig rechteckigen Säulen. Zwischen 80 Zentimetern und drei Metern hoch, mit grafischen Holzmotiven veredelt, formen sie Gänge, Blickachsen und überraschende Perspektiven.

Zwischen Leere, Material und Bewegung

Die Installation spielt mit vollen und leeren Räumen und lädt dazu ein, sich Schritt für Schritt durch die Szenerie treiben zu lassen. Gerade diese Wiederholung der Formen erinnert an die präzise, immer wiederkehrende Geste des Handwerks. Putz und Buchenholz treffen aufeinander, Materialien mit architektonischer Klarheit, die den neuen Objekten eine starke Bühne geben. Texturen, Kontraste, Farben und Muster verschmelzen dabei zu einer Kollektion, in der jedes Detail seine eigene Geschichte erzählt.

Objekte mit Charakter

Zwischen den Säulen entfaltet sich eine fast urbane Landschaft aus Wohnaccessoires und Designstücken. Leichte Plaids aus Kaschmir und Leinen zeigen Patchworks in Blau, Rot, Grün und Ocker, durchzogen von Nähten, die das H als Initiale des Hauses sichtbar machen. Dazu kommen Tischobjekte, Krüge und Vasen aus gehämmertem Metall, deren schimmernde Kanten mit schwarzen und violetten Akzenten spielen. Lederintarsien, geometrische Formen in Rehbraun, Aubergine, Blau und Grün sowie Details aus Rosshaar oder Cassiaholz verstärken den Eindruck einer Kollektion, die Materialität sinnlich erfahrbar macht.

Farben, Muster und ein Hauch Bewegung

Auch bei Körben, Boxen und Textilien zeigt sich die Handschrift von Hermès in grafischen Kompositionen und feinen Farbrhythmen. Orange blitzt leuchtend auf, zieht sich in Schwarz zurück und taucht in kleinen, fast konfettiartigen Lederdetails wieder auf. Auf Kaschmirstoffen entstehen durch Farbe, Licht und Resist-Dye-Effekte Muster, die an Schachbretter und Kreise erinnern. Dazu kommt luftiges Gewebe mit Chevron-Struktur, akzentuiert von feinen Rippenbändern in Karmin und Safran. Im Zentrum steht ein Marmortisch mit dynamischer Linienführung, irgendwo zwischen Rennbahn und Reitparcours.

Mailand als Bühne einer Erzählung

Wenn das Licht langsam verblasst, bleibt die Stimmung dieser Installation noch lange spürbar. Hermès Home verwandelt Koordinaten in Emotion, Material in Sprache und Objekte in kleine Erzählungen über das Wohnen. Genau darin liegt die Stärke dieses Auftritts in Mailand: Die neue Kollektion zeigt sich nicht einfach als Design, sondern als atmosphärische Reise durch Raum, Farbe und Handwerk.

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INFO
Mehr Informationen auf hermes.com
CREDITS
Foto: Hermès

Salone del Mobile 2026

Zur Milan Design Week 2026 setzt Hermès Home auf eine Inszenierung, die Architektur und Objektkunst eindrucksvoll miteinander verbindet. Charlotte Macaux Perelman, Architektin und künstlerische Leiterin des Hermès Home Universums gemeinsam mit Alexis Fabry, entwirft ein Set aus dreißig rechteckigen Säulen. Zwischen 80 Zentimetern und drei Metern hoch, mit grafischen Holzmotiven veredelt, formen sie Gänge, Blickachsen und überraschende Perspektiven.

Zwischen Leere, Material und Bewegung

Die Installation spielt mit vollen und leeren Räumen und lädt dazu ein, sich Schritt für Schritt durch die Szenerie treiben zu lassen. Gerade diese Wiederholung der Formen erinnert an die präzise, immer wiederkehrende Geste des Handwerks. Putz und Buchenholz treffen aufeinander, Materialien mit architektonischer Klarheit, die den neuen Objekten eine starke Bühne geben. Texturen, Kontraste, Farben und Muster verschmelzen dabei zu einer Kollektion, in der jedes Detail seine eigene Geschichte erzählt.

Objekte mit Charakter

Zwischen den Säulen entfaltet sich eine fast urbane Landschaft aus Wohnaccessoires und Designstücken. Leichte Plaids aus Kaschmir und Leinen zeigen Patchworks in Blau, Rot, Grün und Ocker, durchzogen von Nähten, die das H als Initiale des Hauses sichtbar machen. Dazu kommen Tischobjekte, Krüge und Vasen aus gehämmertem Metall, deren schimmernde Kanten mit schwarzen und violetten Akzenten spielen. Lederintarsien, geometrische Formen in Rehbraun, Aubergine, Blau und Grün sowie Details aus Rosshaar oder Cassiaholz verstärken den Eindruck einer Kollektion, die Materialität sinnlich erfahrbar macht.

Farben, Muster und ein Hauch Bewegung

Auch bei Körben, Boxen und Textilien zeigt sich die Handschrift von Hermès in grafischen Kompositionen und feinen Farbrhythmen. Orange blitzt leuchtend auf, zieht sich in Schwarz zurück und taucht in kleinen, fast konfettiartigen Lederdetails wieder auf. Auf Kaschmirstoffen entstehen durch Farbe, Licht und Resist-Dye-Effekte Muster, die an Schachbretter und Kreise erinnern. Dazu kommt luftiges Gewebe mit Chevron-Struktur, akzentuiert von feinen Rippenbändern in Karmin und Safran. Im Zentrum steht ein Marmortisch mit dynamischer Linienführung, irgendwo zwischen Rennbahn und Reitparcours.

Mailand als Bühne einer Erzählung

Wenn das Licht langsam verblasst, bleibt die Stimmung dieser Installation noch lange spürbar. Hermès Home verwandelt Koordinaten in Emotion, Material in Sprache und Objekte in kleine Erzählungen über das Wohnen. Genau darin liegt die Stärke dieses Auftritts in Mailand: Die neue Kollektion zeigt sich nicht einfach als Design, sondern als atmosphärische Reise durch Raum, Farbe und Handwerk.

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