Die neu Adresse für Männer mit Klasse

Die neu Adresse für Männer mit Klasse

Ewiger Stil: Hermès zelebriert Eleganz und Abschied mit Klasse

Ewiger Stil: Hermès zelebriert Eleganz und Abschied mit Klasse

Hermès sagt Adieu à Véronique Nichanian, mit einer finalen Kollektion voll stiller Größe und bleibender Eleganz.

Hermès sagt Adieu à Véronique Nichanian, mit einer finalen Kollektion voll stiller Größe und bleibender Eleganz.

Ewiger Stil: Hermès zelebriert Eleganz und Abschied mit Klasse
Ewiger Stil: Hermès zelebriert Eleganz und Abschied mit Klasse

Fall/Winter 2026-27

25.01.2026

Die letzte Kollektion von Véronique Nichanian für Hermès vereint leise Raffinesse mit kraftvoller Geste – ein Finale mit ikonischer Strahlkraft.

Hermès verabschiedet sich mit der Herbst/Winter-Kollektion 2026 von einer Ära. Nach fast vier Jahrzehnten verabschiedet sich Véronique Nichanian als künstlerische Leiterin des Hermès-Menswear-Universums – und tut dies nicht leise, sondern würdevoll und mit Ovationen. Ihr finales Werk ist eine Hommage an das, wofür sie stets stand: raffinierte Zurückhaltung, gelebter Luxus, getragen von Zeitlosigkeit.

Ein Abschied mit Haltung

Seit 1988 prägte Nichanian die Männermode von Hermès mit einer beeindruckenden Beständigkeit, wie sie in der Modewelt kaum vorkommt. Ihre letzte Kollektion zeigt, warum: Statt lauter Effekte glänzen hier subtile Gesten – Lederstreifen hinter Revers, doppelte Krägen, feinste Materialien. Der Applaus bei der Show im Palais Brongniart war nicht nur höflich, sondern tief empfunden. Projektionen früherer Auftritte in Pariser Architektur-Ikonen unterstrichen ihre Geschichte – getragen von rockigen Klängen und Standing Ovations.

Poetik in Stoff und Form

Die Kollektion zeigt Kleidung als Lebensbegleiter. Mäntel aus Lammfell, Anzüge mit Tennisstreifen in Leder, reversible Cashmere-Coats – sie alle wirken vertraut und doch neu, wandelbar und doch konstant. Der Geist dieser Mode liegt im Detail: versteckte Prints, doppelte Verschlüsse, Kontraste zwischen rau und weich.

Farbe trifft Gefühl

Eine zurückhaltend-erhabene Farbwelt von Tourbe, Prunoir und Kaki trifft auf überraschende Akzente in Orange oder Sunset. Farben fungieren hier wie Interpunktionen eines Satzes – sie unterbrechen, beleben, kommentieren.

Der Schlusspunkt ist kraftvoll: Marinefarbene und schwarze Krokodil-Looks, getragen von einem diversen Ensemble, setzen ein visuelles Ausrufezeichen. Das Erbe Nichanians? Ein ästhetisches Ideal von Kleidung, die Ruhe ausstrahlt in einer rastlosen Welt – durchdacht, elegant, menschlich.

Ab 2027 übernimmt Grace Wales Bonner die kreative Leitung – als erste Woman of Color an der Spitze eines großen Pariser Modehauses. Bis dahin bleibt ein Vermächtnis, das zeigt: Stil kann leise sein und dennoch nachhallen.

Werbung

INFO
Mehr Informationen zur Kollektion auf hermes.com
CREDITS
Foto: Villa Eugenie, Zoe Joubert, Bruno Staub und Virgile Guinard

Fall/Winter 2026-27

Fall/Winter 2026-27

Fall/Winter 2026-27

25.01.2026

Die letzte Kollektion von Véronique Nichanian für Hermès vereint leise Raffinesse mit kraftvoller Geste – ein Finale mit ikonischer Strahlkraft.

Hermès verabschiedet sich mit der Herbst/Winter-Kollektion 2026 von einer Ära. Nach fast vier Jahrzehnten verabschiedet sich Véronique Nichanian als künstlerische Leiterin des Hermès-Menswear-Universums – und tut dies nicht leise, sondern würdevoll und mit Ovationen. Ihr finales Werk ist eine Hommage an das, wofür sie stets stand: raffinierte Zurückhaltung, gelebter Luxus, getragen von Zeitlosigkeit.

Ein Abschied mit Haltung

Seit 1988 prägte Nichanian die Männermode von Hermès mit einer beeindruckenden Beständigkeit, wie sie in der Modewelt kaum vorkommt. Ihre letzte Kollektion zeigt, warum: Statt lauter Effekte glänzen hier subtile Gesten – Lederstreifen hinter Revers, doppelte Krägen, feinste Materialien. Der Applaus bei der Show im Palais Brongniart war nicht nur höflich, sondern tief empfunden. Projektionen früherer Auftritte in Pariser Architektur-Ikonen unterstrichen ihre Geschichte – getragen von rockigen Klängen und Standing Ovations.

Poetik in Stoff und Form

Die Kollektion zeigt Kleidung als Lebensbegleiter. Mäntel aus Lammfell, Anzüge mit Tennisstreifen in Leder, reversible Cashmere-Coats – sie alle wirken vertraut und doch neu, wandelbar und doch konstant. Der Geist dieser Mode liegt im Detail: versteckte Prints, doppelte Verschlüsse, Kontraste zwischen rau und weich.

Farbe trifft Gefühl

Eine zurückhaltend-erhabene Farbwelt von Tourbe, Prunoir und Kaki trifft auf überraschende Akzente in Orange oder Sunset. Farben fungieren hier wie Interpunktionen eines Satzes – sie unterbrechen, beleben, kommentieren.

Der Schlusspunkt ist kraftvoll: Marinefarbene und schwarze Krokodil-Looks, getragen von einem diversen Ensemble, setzen ein visuelles Ausrufezeichen. Das Erbe Nichanians? Ein ästhetisches Ideal von Kleidung, die Ruhe ausstrahlt in einer rastlosen Welt – durchdacht, elegant, menschlich.

Ab 2027 übernimmt Grace Wales Bonner die kreative Leitung – als erste Woman of Color an der Spitze eines großen Pariser Modehauses. Bis dahin bleibt ein Vermächtnis, das zeigt: Stil kann leise sein und dennoch nachhallen.

Die letzte Kollektion von Véronique Nichanian für Hermès vereint leise Raffinesse mit kraftvoller Geste – ein Finale mit ikonischer Strahlkraft.

Hermès verabschiedet sich mit der Herbst/Winter-Kollektion 2026 von einer Ära. Nach fast vier Jahrzehnten verabschiedet sich Véronique Nichanian als künstlerische Leiterin des Hermès-Menswear-Universums – und tut dies nicht leise, sondern würdevoll und mit Ovationen. Ihr finales Werk ist eine Hommage an das, wofür sie stets stand: raffinierte Zurückhaltung, gelebter Luxus, getragen von Zeitlosigkeit.

Ein Abschied mit Haltung

Seit 1988 prägte Nichanian die Männermode von Hermès mit einer beeindruckenden Beständigkeit, wie sie in der Modewelt kaum vorkommt. Ihre letzte Kollektion zeigt, warum: Statt lauter Effekte glänzen hier subtile Gesten – Lederstreifen hinter Revers, doppelte Krägen, feinste Materialien. Der Applaus bei der Show im Palais Brongniart war nicht nur höflich, sondern tief empfunden. Projektionen früherer Auftritte in Pariser Architektur-Ikonen unterstrichen ihre Geschichte – getragen von rockigen Klängen und Standing Ovations.

Poetik in Stoff und Form

Die Kollektion zeigt Kleidung als Lebensbegleiter. Mäntel aus Lammfell, Anzüge mit Tennisstreifen in Leder, reversible Cashmere-Coats – sie alle wirken vertraut und doch neu, wandelbar und doch konstant. Der Geist dieser Mode liegt im Detail: versteckte Prints, doppelte Verschlüsse, Kontraste zwischen rau und weich.

Farbe trifft Gefühl

Eine zurückhaltend-erhabene Farbwelt von Tourbe, Prunoir und Kaki trifft auf überraschende Akzente in Orange oder Sunset. Farben fungieren hier wie Interpunktionen eines Satzes – sie unterbrechen, beleben, kommentieren.

Der Schlusspunkt ist kraftvoll: Marinefarbene und schwarze Krokodil-Looks, getragen von einem diversen Ensemble, setzen ein visuelles Ausrufezeichen. Das Erbe Nichanians? Ein ästhetisches Ideal von Kleidung, die Ruhe ausstrahlt in einer rastlosen Welt – durchdacht, elegant, menschlich.

Ab 2027 übernimmt Grace Wales Bonner die kreative Leitung – als erste Woman of Color an der Spitze eines großen Pariser Modehauses. Bis dahin bleibt ein Vermächtnis, das zeigt: Stil kann leise sein und dennoch nachhallen.

Die letzte Kollektion von Véronique Nichanian für Hermès vereint leise Raffinesse mit kraftvoller Geste – ein Finale mit ikonischer Strahlkraft.

Hermès verabschiedet sich mit der Herbst/Winter-Kollektion 2026 von einer Ära. Nach fast vier Jahrzehnten verabschiedet sich Véronique Nichanian als künstlerische Leiterin des Hermès-Menswear-Universums – und tut dies nicht leise, sondern würdevoll und mit Ovationen. Ihr finales Werk ist eine Hommage an das, wofür sie stets stand: raffinierte Zurückhaltung, gelebter Luxus, getragen von Zeitlosigkeit.

Ein Abschied mit Haltung

Seit 1988 prägte Nichanian die Männermode von Hermès mit einer beeindruckenden Beständigkeit, wie sie in der Modewelt kaum vorkommt. Ihre letzte Kollektion zeigt, warum: Statt lauter Effekte glänzen hier subtile Gesten – Lederstreifen hinter Revers, doppelte Krägen, feinste Materialien. Der Applaus bei der Show im Palais Brongniart war nicht nur höflich, sondern tief empfunden. Projektionen früherer Auftritte in Pariser Architektur-Ikonen unterstrichen ihre Geschichte – getragen von rockigen Klängen und Standing Ovations.

Poetik in Stoff und Form

Die Kollektion zeigt Kleidung als Lebensbegleiter. Mäntel aus Lammfell, Anzüge mit Tennisstreifen in Leder, reversible Cashmere-Coats – sie alle wirken vertraut und doch neu, wandelbar und doch konstant. Der Geist dieser Mode liegt im Detail: versteckte Prints, doppelte Verschlüsse, Kontraste zwischen rau und weich.

Farbe trifft Gefühl

Eine zurückhaltend-erhabene Farbwelt von Tourbe, Prunoir und Kaki trifft auf überraschende Akzente in Orange oder Sunset. Farben fungieren hier wie Interpunktionen eines Satzes – sie unterbrechen, beleben, kommentieren.

Der Schlusspunkt ist kraftvoll: Marinefarbene und schwarze Krokodil-Looks, getragen von einem diversen Ensemble, setzen ein visuelles Ausrufezeichen. Das Erbe Nichanians? Ein ästhetisches Ideal von Kleidung, die Ruhe ausstrahlt in einer rastlosen Welt – durchdacht, elegant, menschlich.

Ab 2027 übernimmt Grace Wales Bonner die kreative Leitung – als erste Woman of Color an der Spitze eines großen Pariser Modehauses. Bis dahin bleibt ein Vermächtnis, das zeigt: Stil kann leise sein und dennoch nachhallen.

INFO
Mehr Informationen zur Kollektion auf hermes.com
CREDITS
Foto: Villa Eugenie, Zoe Joubert, Bruno Staub und Virgile Guinard

Werbung

Werbung