Die neu Adresse für Männer mit Klasse

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Fünf Künstler, fünf Looks – Musik trifft Modekultur

Fünf Künstler, fünf Looks – Musik trifft Modekultur

Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White verbinden Stil und Sound in THE JOURNALs neuer Musik-Collab.

Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White verbinden Stil und Sound in THE JOURNALs neuer Musik-Collab.

Fünf Künstler, fünf Looks – Musik trifft Modekultur
Fünf Künstler, fünf Looks – Musik trifft Modekultur

Collaborations

28.01.2026

Fünf Künstler, eine Bühne

THE JOURNAL bringt mit Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White fünf Künstler zusammen, deren musikalische Wurzeln zwar unterschiedlich sind, die aber alle für Eigenständigkeit und kreative Tiefe stehen. Statt einer klassischen Supergroup entsteht hier ein spannendes Porträt musikalischer Individualität im Kollektiv.

„Wir sollten kategorisch sagen, dass das hier keine Supergroup ist.“

Luis Felber – Indie-Pionier mit Tiefe

Luis Felber alias Attawalpa spricht offen über seinen Weg in der Musikindustrie, seine kreative Zusammenarbeit mit Lena Dunham und die Entscheidung, nüchtern zu leben – als bewusste Verbindung zu sich selbst.

„Für mich ist es eine Superkraft, das nicht mehr tun zu müssen.“

Victor Ray – Zwischen Straßenmusik und Studio

Von der Fußgängerzone zur professionellen Bühne: Victor Ray erzählt, wie Busking zum überraschenden Karrierestart wurde und warum echte Live-Performance heute mehr denn je zählt.

„Ich habe nie erwartet, dass Busking das Ding sein würde, das mich bekannt macht.“

Mark Bowen – Laut, frei und immer echt

Mit Idles steht Mark Bowen für rohe Energie und kompromisslose Live-Shows. Privat bleibt er Fan – mit selbstauferlegtem Kontaktverbot zu musikalischen Ikonen, um der Starstruck-Falle zu entgehen.

„Ich habe eine Liste von Leuten, die ich nicht treffen darf.“

Hak Baker – Authentisch und unangepasst

Hak Bakers „G-Folk“ ist tief verwurzelt in seiner Realität – und ebenso sein Engagement. Seine Workshops mit Inhaftierten zeigen, wie wichtig Gespräche und Perspektivwechsel sind.

„Ich verstehe, was es heißt, in dieser Negativspirale zu sein.“

Felix White – Rückkehr mit Reife

Nach dem Ende von The Maccabees fand Felix White neue Wege – über Podcasts, Bücher und persönliche Entwicklung. Die Reunion fühlt sich für ihn wie ein musikalisches Heimkommen an.

„Es fühlte sich an, als hätte die Musik gewartet, bis wir älter sind.“

Werbung

INFO
Das ganze Interview und alle Looks auf MRPORTER.COM
CREDITS
Hair: Kei Terada, Julian Watson & Lucy Myunga
Grooming: Jenny Glynn, Jumoke Ajayi
Set Design: Josh Stovell

Collaborations

Collaborations

Collaborations

28.01.2026

Fünf Künstler, eine Bühne

THE JOURNAL bringt mit Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White fünf Künstler zusammen, deren musikalische Wurzeln zwar unterschiedlich sind, die aber alle für Eigenständigkeit und kreative Tiefe stehen. Statt einer klassischen Supergroup entsteht hier ein spannendes Porträt musikalischer Individualität im Kollektiv.

„Wir sollten kategorisch sagen, dass das hier keine Supergroup ist.“

Luis Felber – Indie-Pionier mit Tiefe

Luis Felber alias Attawalpa spricht offen über seinen Weg in der Musikindustrie, seine kreative Zusammenarbeit mit Lena Dunham und die Entscheidung, nüchtern zu leben – als bewusste Verbindung zu sich selbst.

„Für mich ist es eine Superkraft, das nicht mehr tun zu müssen.“

Victor Ray – Zwischen Straßenmusik und Studio

Von der Fußgängerzone zur professionellen Bühne: Victor Ray erzählt, wie Busking zum überraschenden Karrierestart wurde und warum echte Live-Performance heute mehr denn je zählt.

„Ich habe nie erwartet, dass Busking das Ding sein würde, das mich bekannt macht.“

Mark Bowen – Laut, frei und immer echt

Mit Idles steht Mark Bowen für rohe Energie und kompromisslose Live-Shows. Privat bleibt er Fan – mit selbstauferlegtem Kontaktverbot zu musikalischen Ikonen, um der Starstruck-Falle zu entgehen.

„Ich habe eine Liste von Leuten, die ich nicht treffen darf.“

Hak Baker – Authentisch und unangepasst

Hak Bakers „G-Folk“ ist tief verwurzelt in seiner Realität – und ebenso sein Engagement. Seine Workshops mit Inhaftierten zeigen, wie wichtig Gespräche und Perspektivwechsel sind.

„Ich verstehe, was es heißt, in dieser Negativspirale zu sein.“

Felix White – Rückkehr mit Reife

Nach dem Ende von The Maccabees fand Felix White neue Wege – über Podcasts, Bücher und persönliche Entwicklung. Die Reunion fühlt sich für ihn wie ein musikalisches Heimkommen an.

„Es fühlte sich an, als hätte die Musik gewartet, bis wir älter sind.“

Fünf Künstler, eine Bühne

THE JOURNAL bringt mit Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White fünf Künstler zusammen, deren musikalische Wurzeln zwar unterschiedlich sind, die aber alle für Eigenständigkeit und kreative Tiefe stehen. Statt einer klassischen Supergroup entsteht hier ein spannendes Porträt musikalischer Individualität im Kollektiv.

„Wir sollten kategorisch sagen, dass das hier keine Supergroup ist.“

Luis Felber – Indie-Pionier mit Tiefe

Luis Felber alias Attawalpa spricht offen über seinen Weg in der Musikindustrie, seine kreative Zusammenarbeit mit Lena Dunham und die Entscheidung, nüchtern zu leben – als bewusste Verbindung zu sich selbst.

„Für mich ist es eine Superkraft, das nicht mehr tun zu müssen.“

Victor Ray – Zwischen Straßenmusik und Studio

Von der Fußgängerzone zur professionellen Bühne: Victor Ray erzählt, wie Busking zum überraschenden Karrierestart wurde und warum echte Live-Performance heute mehr denn je zählt.

„Ich habe nie erwartet, dass Busking das Ding sein würde, das mich bekannt macht.“

Mark Bowen – Laut, frei und immer echt

Mit Idles steht Mark Bowen für rohe Energie und kompromisslose Live-Shows. Privat bleibt er Fan – mit selbstauferlegtem Kontaktverbot zu musikalischen Ikonen, um der Starstruck-Falle zu entgehen.

„Ich habe eine Liste von Leuten, die ich nicht treffen darf.“

Hak Baker – Authentisch und unangepasst

Hak Bakers „G-Folk“ ist tief verwurzelt in seiner Realität – und ebenso sein Engagement. Seine Workshops mit Inhaftierten zeigen, wie wichtig Gespräche und Perspektivwechsel sind.

„Ich verstehe, was es heißt, in dieser Negativspirale zu sein.“

Felix White – Rückkehr mit Reife

Nach dem Ende von The Maccabees fand Felix White neue Wege – über Podcasts, Bücher und persönliche Entwicklung. Die Reunion fühlt sich für ihn wie ein musikalisches Heimkommen an.

„Es fühlte sich an, als hätte die Musik gewartet, bis wir älter sind.“

Fünf Künstler, eine Bühne

THE JOURNAL bringt mit Luis Felber, Victor Ray, Mark Bowen, Hak Baker und Felix White fünf Künstler zusammen, deren musikalische Wurzeln zwar unterschiedlich sind, die aber alle für Eigenständigkeit und kreative Tiefe stehen. Statt einer klassischen Supergroup entsteht hier ein spannendes Porträt musikalischer Individualität im Kollektiv.

„Wir sollten kategorisch sagen, dass das hier keine Supergroup ist.“

Luis Felber – Indie-Pionier mit Tiefe

Luis Felber alias Attawalpa spricht offen über seinen Weg in der Musikindustrie, seine kreative Zusammenarbeit mit Lena Dunham und die Entscheidung, nüchtern zu leben – als bewusste Verbindung zu sich selbst.

„Für mich ist es eine Superkraft, das nicht mehr tun zu müssen.“

Victor Ray – Zwischen Straßenmusik und Studio

Von der Fußgängerzone zur professionellen Bühne: Victor Ray erzählt, wie Busking zum überraschenden Karrierestart wurde und warum echte Live-Performance heute mehr denn je zählt.

„Ich habe nie erwartet, dass Busking das Ding sein würde, das mich bekannt macht.“

Mark Bowen – Laut, frei und immer echt

Mit Idles steht Mark Bowen für rohe Energie und kompromisslose Live-Shows. Privat bleibt er Fan – mit selbstauferlegtem Kontaktverbot zu musikalischen Ikonen, um der Starstruck-Falle zu entgehen.

„Ich habe eine Liste von Leuten, die ich nicht treffen darf.“

Hak Baker – Authentisch und unangepasst

Hak Bakers „G-Folk“ ist tief verwurzelt in seiner Realität – und ebenso sein Engagement. Seine Workshops mit Inhaftierten zeigen, wie wichtig Gespräche und Perspektivwechsel sind.

„Ich verstehe, was es heißt, in dieser Negativspirale zu sein.“

Felix White – Rückkehr mit Reife

Nach dem Ende von The Maccabees fand Felix White neue Wege – über Podcasts, Bücher und persönliche Entwicklung. Die Reunion fühlt sich für ihn wie ein musikalisches Heimkommen an.

„Es fühlte sich an, als hätte die Musik gewartet, bis wir älter sind.“

INFO
Das ganze Interview und alle Looks auf MRPORTER.COM
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Hair: Kei Terada, Julian Watson & Lucy Myunga
Grooming: Jenny Glynn, Jumoke Ajayi
Set Design: Josh Stovell

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