Kampagne
08.01.2026
Zwischen Realität und Reproduktion
Für Frühjahr/Sommer 2026 hinterfragt Prada erneut die Rolle der Modekampagne – diesmal mit der US-Künstlerin Anne Collier, die den Blick auf Werbung, Fotografie und unser Verhältnis zum Bild radikal neu denkt. Ihre Werke fangen nicht nur Mode ein, sondern zeigen, wie Bilder betrachtet, gehalten, sogar begehrt werden.

Colliers Stillleben zeigen Hände, die Bilder der Kollektion präsentieren – fotografiert von Oliver Hadlee Pearch. Diese Metaebene lädt dazu ein, sich selbst als Beobachter zu erkennen. Die Fotografien selbst zeigen eine hochkarätige Besetzung: Levon Hawke, Nicholas Hoult, Damson Idris, Carey Mulligan, Hunter Schafer, John Glacier und Liu Wen verkörpern die Mode mit Persönlichkeit und Tiefe.
Mode als materielles Objekt
Statt flüchtiger Digitalität wird die Kampagne zur greifbaren, fast haptischen Erfahrung. Sie feiert das Bild – und befreit sich gleichzeitig davon. So schafft Prada eine künstlerische Reflexion über das Medium Werbung, jenseits klassischer Modeästhetik.


Die Zusammenarbeit mit Anne Collier steht exemplarisch für Pradas langjährige Verbindung zur Kunstwelt. Miuccia Prada und Raf Simons eröffnen mit dieser Kampagne neue Sichtweisen auf Mode – als Dialog, als Kulturkritik, als greifbares Erlebnis.

INFO
Mehr Info auf prada.com
CREDITS
Creative Directors: Miuccia Prada and Raf Simons
Photography by Anne Collier with images by Oliver Hadlee Pearch
Talent: John Glacier, Levon Hawke, Nicholas Hoult, Damson Idris, Carey Mulligan, Hunter Schafer, Liu Wen.
Campaign Creative Direction: Ferdinando Verderi
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08.01.2026
Zwischen Realität und Reproduktion
Für Frühjahr/Sommer 2026 hinterfragt Prada erneut die Rolle der Modekampagne – diesmal mit der US-Künstlerin Anne Collier, die den Blick auf Werbung, Fotografie und unser Verhältnis zum Bild radikal neu denkt. Ihre Werke fangen nicht nur Mode ein, sondern zeigen, wie Bilder betrachtet, gehalten, sogar begehrt werden.

Colliers Stillleben zeigen Hände, die Bilder der Kollektion präsentieren – fotografiert von Oliver Hadlee Pearch. Diese Metaebene lädt dazu ein, sich selbst als Beobachter zu erkennen. Die Fotografien selbst zeigen eine hochkarätige Besetzung: Levon Hawke, Nicholas Hoult, Damson Idris, Carey Mulligan, Hunter Schafer, John Glacier und Liu Wen verkörpern die Mode mit Persönlichkeit und Tiefe.
Mode als materielles Objekt
Statt flüchtiger Digitalität wird die Kampagne zur greifbaren, fast haptischen Erfahrung. Sie feiert das Bild – und befreit sich gleichzeitig davon. So schafft Prada eine künstlerische Reflexion über das Medium Werbung, jenseits klassischer Modeästhetik.


Die Zusammenarbeit mit Anne Collier steht exemplarisch für Pradas langjährige Verbindung zur Kunstwelt. Miuccia Prada und Raf Simons eröffnen mit dieser Kampagne neue Sichtweisen auf Mode – als Dialog, als Kulturkritik, als greifbares Erlebnis.

Zwischen Realität und Reproduktion
Für Frühjahr/Sommer 2026 hinterfragt Prada erneut die Rolle der Modekampagne – diesmal mit der US-Künstlerin Anne Collier, die den Blick auf Werbung, Fotografie und unser Verhältnis zum Bild radikal neu denkt. Ihre Werke fangen nicht nur Mode ein, sondern zeigen, wie Bilder betrachtet, gehalten, sogar begehrt werden.

Colliers Stillleben zeigen Hände, die Bilder der Kollektion präsentieren – fotografiert von Oliver Hadlee Pearch. Diese Metaebene lädt dazu ein, sich selbst als Beobachter zu erkennen. Die Fotografien selbst zeigen eine hochkarätige Besetzung: Levon Hawke, Nicholas Hoult, Damson Idris, Carey Mulligan, Hunter Schafer, John Glacier und Liu Wen verkörpern die Mode mit Persönlichkeit und Tiefe.
Mode als materielles Objekt
Statt flüchtiger Digitalität wird die Kampagne zur greifbaren, fast haptischen Erfahrung. Sie feiert das Bild – und befreit sich gleichzeitig davon. So schafft Prada eine künstlerische Reflexion über das Medium Werbung, jenseits klassischer Modeästhetik.


Die Zusammenarbeit mit Anne Collier steht exemplarisch für Pradas langjährige Verbindung zur Kunstwelt. Miuccia Prada und Raf Simons eröffnen mit dieser Kampagne neue Sichtweisen auf Mode – als Dialog, als Kulturkritik, als greifbares Erlebnis.

Zwischen Realität und Reproduktion
Für Frühjahr/Sommer 2026 hinterfragt Prada erneut die Rolle der Modekampagne – diesmal mit der US-Künstlerin Anne Collier, die den Blick auf Werbung, Fotografie und unser Verhältnis zum Bild radikal neu denkt. Ihre Werke fangen nicht nur Mode ein, sondern zeigen, wie Bilder betrachtet, gehalten, sogar begehrt werden.

Colliers Stillleben zeigen Hände, die Bilder der Kollektion präsentieren – fotografiert von Oliver Hadlee Pearch. Diese Metaebene lädt dazu ein, sich selbst als Beobachter zu erkennen. Die Fotografien selbst zeigen eine hochkarätige Besetzung: Levon Hawke, Nicholas Hoult, Damson Idris, Carey Mulligan, Hunter Schafer, John Glacier und Liu Wen verkörpern die Mode mit Persönlichkeit und Tiefe.
Mode als materielles Objekt
Statt flüchtiger Digitalität wird die Kampagne zur greifbaren, fast haptischen Erfahrung. Sie feiert das Bild – und befreit sich gleichzeitig davon. So schafft Prada eine künstlerische Reflexion über das Medium Werbung, jenseits klassischer Modeästhetik.


Die Zusammenarbeit mit Anne Collier steht exemplarisch für Pradas langjährige Verbindung zur Kunstwelt. Miuccia Prada und Raf Simons eröffnen mit dieser Kampagne neue Sichtweisen auf Mode – als Dialog, als Kulturkritik, als greifbares Erlebnis.





